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Miel Peersman
Vom ersten Tag an angepackt. Und geblieben.
Hallo, ich bin Miel Peersmann
Ich bin 1988 zu Sekisui Alveo gekommen.
Als temporärer AlveolenOperator. Kein großer Plan, kein Karrierefahrplan. Einfach anfangen, mitarbeiten, schauen, was kommt.
Das ist meine Arbeitswelt
Ein Jahr später habe ich die Chance genutzt, als Staplerfahrer in der Logistik zu arbeiten. Das hat mir gefallen. Sehr sogar. Ich hatte Kontakt zu vielen Abteilungen, zu unterschiedlichen Menschen – und habe schnell gemerkt, wie wichtig die Logistik für das Unternehmen ist.
Nach ein paar Jahren bin ich in eine administrative Rolle in der Logistik gewechselt. Schritt für Schritt. Immer mit Unterstützung.
Am Anfang war vieles überschaubar. Dann kam SAP/R3.
Eine große Veränderung. Für viele eine Herausforderung. Für mich eine Gelegenheit. Ich wollte das System verstehen. Wirklich verstehen. Also habe ich mich reingekniet, gelernt, ausprobiert, gefragt. Und irgendwann gemerkt: Ich kann hier einen echten Mehrwert leisten. Nicht nur für meinen eigenen Job, sondern für andere.
So wurde ich zum Spezialisten.
Nicht, weil es auf dem Papier stand – sondern weil Kolleg:innen wussten: Wenn es Fragen gibt, kann ich helfen. Wenn etwas hakt, finde ich einen Weg. Genau das hat mir immer Spaß gemacht: Probleme zu lösen, bevor sie sichtbar werden. Potenziale zu erkennen, bevor sie dringend werden. Handeln, statt nur reagieren.
Auch mit dem neuen SAP-System S4/Hana spüre ich das wieder sehr stark. Als Key User bin ich nah an den Prozessen, nah an den Menschen – und mittendrin im Geschehen. Das ist mein Beitrag.
Ich bin zum Spezialisten geworden, weil ich verstehen wollte, wie Dinge wirklich funktionieren.
»Miel Peersman
Ich habe vieles «learning by doing» gelernt. Durch Projekte wie Phoenix, durch Kolleg:innen – lokal und über Standorte hinweg. Wissen wurde geteilt. Unterstützung war da. Und wenn etwas schwierig wurde, habe ich es trotzdem angenommen. Nicht jede Veränderung ist perfekt. Nicht jede Entscheidung fühlt sich richtig an. Aber Herausforderungen gehören dazu. Und ich habe immer versucht, das Beste daraus zu machen.
Die letzten Jahre waren nicht einfach. Es gab viele Veränderungen. Nicht alle davon waren leicht. Und trotzdem:
Ich arbeite immer noch gerne hier. Es ist immer noch ein gutes Gefühl, morgens zur Arbeit zu gehen. Weil ich weiß, warum ich da bin. Und weil ich weiß, dass mein Einsatz zählt.
Mein Wunsch für die Zukunft ist einfach: gesund bleiben, meinen Beitrag weiter leisten – und das Unternehmen so unterstützen, wie ich es immer getan habe. Mit dem, was ich kann. Und mit dem, was in meiner Verantwortung liegt.